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    <title>Rundschau Foren</title>
    <link>http://www.rundschau-publicpage.de/index.php</link>
    <description><![CDATA[]]></description>
    <language>DE</language>
    <pubDate>Fri, 22 Feb 2008 23:05:39 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 22 Feb 2008 23:05:39 +0100</lastBuildDate>
    <category>Rundschau Foren</category>
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      <title>[  Offenes Forum] Satire aus Köln</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4097,4097#msg-4097</link>
      <author>cyberheike</author>
      <description><![CDATA[Ein Schriftsteller ohne rechten Erfolg tut schon seltsame Dinge, um an Stoff für einen neuen Roman zu kommen: Erst kriegt er einen Herzinfarkt, dann fährt der bekennende Betablocker zur Kur in die Pampa. 
Humorvoll und mit feiner Ironie zieht der Kölner Autor Alf Rolla sich selbst und seine Leidensgenossen in dem Buch „Ich hab´ bei den Göttern noch einen gut“ (Mohland-Verlag,  ISBN 978-3-86675-055-5) durch den Kakao. Mit 53 Jahren fühlt er sich als Nesthäkchen zwischen den Patienten und kämpft mit seinen Selbstzweifeln. Zwischen den amüsanten Zeilen gerät der Leser dabei unwillkürlich ins Grübeln: Was, wenn es mir morgen genau so geht? 
Das Fazit: Eine ebenso intelligente wie unterhaltsame Geschichte zum Schmunzeln und Nachdenken, die niemand gerne aus der Hand legt.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
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      <pubDate>Fri, 22 Feb 2008 23:05:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4096#msg-4096</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Der Papst kam den Traditionalisten in der Kirche entgegen, als er die Liturgie der &quot;alten Messen&quot;
wieder zuließ.  So weit so gut.
Allerdings birgt die alte Ausdrucksform des römischen Ritus auch einen gewissen Zündstoff in sich,
der das Verhältnis der Kirche zum Judentum belasten könnte. Wenn ich z.B. an die Karfreitagsliturgie
denke, wo für die Bekehrung der Juden gebeten wurde. Damals schaffte Johannes XXIII dieses Bitt-
gebet in weiser Voraussicht ab und ebnete der Weg für Gespräche und bessere diplomatische Be-
ziehungen zu Israel.  Die Katholische Kirche muß jetzt ihren Standpunkt wieder neu begründen.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
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      <pubDate>Sat, 25 Aug 2007 16:21:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4095#msg-4095</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Hallo  JB .... melde dich beim alten Schuster an und du kannst nach 30 Minuten am neuen KStA-Forum
teilnehmen. Mit neuem Namen habe ich es auch geschafft. Und wenn du scharf nachdenkst, wirst du das
auch herausfinden.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4095#msg-4095</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:44:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4094#msg-4094</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Hallo, lieber Stein,
jetzt kann man wohl doch wieder schreiben?
Und friedlich bleiben? Mit den neueren Eintragungen 
habe ich meine Probleme, warum, weiß ich nicht; aber 
das System weigert sich standhaft, mich irgendwo als
Beutragsspender oder Kommentator zu dulden.
Na, mal se´hen, ob s´das hier im Archiv auch so ist.
Frieden und Gerechtigkeit, jaja, auch für die Geiseln,
die man anderswo nimmt, auch für die notleidenden Engländer
im Süden des Landes, wo das Hochwasser wütet, und in der Sahelzone, wo die Rinderherden verdursten.
Mir scheint, dem Papst hängt man im Urlaub soviel an geistigem Gepäck auf den Rücken wie anderen nicht in einem ganzen Arbeitsjahr.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
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      <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 15:39:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4093#msg-4093</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Viele gläubige Katholiken stellen höchste, fast übermenschliche Anforderungen an den Papst und
meinen, der Stellvertreter Christi und Nachfolger Petri habe die geistige Macht und Kraft, alle
frommen Wünsche zu erfüllen.
Andere dagegen billigen ihm keine Befugnisse zu und sehen ihn am liebsten bar jeden Einflusses.
Wie auch immer. Wichtig scheint mir vor allen Dingen die Bereitschaft des Papstes für Frieden
und Gerechtigkeit einzutreten.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
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      <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 15:24:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4092#msg-4092</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Deine Quintessenz in aures Domini.
Mancher weiß gar nicht, wie reich er ist,
andere empfinden es schon als unaussprechlich hohe Lebensqualität,
wenn man sie in Ruhe lässt.
Denke ich an die Zeit der Bespitzelung in derr DDR, an die davor 
durch die NAZI-Zeit zurück, bin ich heute noch im Logensitz der
Glückseligkeit. Und dann darf ich f r i e d l i c h  arbeiten im 
Garten, der mir Früchte bringt, der mir (noch) gehört, aber der mir
im Alter zur Plage wird, weil die Arbeitsleistung den Alten überfordert.
Die Unabhängigkeit indessen ist ein anderes Feld: Mache ich zu wenig,
gibt's keine Früchte. Mache ich zuviel, plagt mich irgend eine Widrigkeit
körperlicher oder nervlicher Art. Sehe ich die Reaktionen auf die unberechtigten
Angriffe auf den Papst wegen seiner letzten Äußerungen, froinde ich zurück zum
Glauben. Hiobsbotschaften kann man alle Tage erhalten, damit gibt  man weniger ab.
Standhaftigkeit auf der Leiter, wenn ich an dem Rosenstock arbeite, hat auch meine
Grenzen schon erfahren - nur umgefallen bin ich Gott sei Dank noch nicht.
Heute wollte mir einer mit zwei Buchtiteln von Professoren beweisen, 
dass es keinen Lieben Gott gibt.
Ich habe ihm lächelnd geantwortet, es gibt mehr als zwei Buchtitel, die das Gegenteil
in der Aussage bekräftigen, denn Glauben ist eine Sache, Wissen die andere. Und wissen,
dass es keinen Gott gibt, kann man ja nicht.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4092#msg-4092</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 19:50:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4091#msg-4091</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Besten Dank für den frommen Wunsch.  Ita ius esto.
Der Teufel ist sicher, daß er Faust verführen kann und er wendet ja auch allerlei Kunststücke an. Ob-
wohl F. den Sinn des Lebens nicht erkennt, läßt er sich nicht unterkriegen.
Dagegen ist der Glaube von Hiob an Gott unerschütterlich. Obwohl Gott ihm (Hiob) alles nimmt, Hab
und Gut und sogar die Gesundheit, verfällt er nicht dem Satan.  Als Belohnung für seine Standhaftig-
keit wird er wieder gesund und reicher als er früher war.
Quintessenz: wer glaubt ist reich und unabhängig.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4091#msg-4091</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jul 2007 14:01:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Evolutionstheorie oder Schöpfung? Zufall oder Gott?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4088,4090#msg-4090</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Heute sdtutze ich nur bei einem Begriff in der eMail-Abhandlung, S Walter:
Mythos - Wissenschaft als Paradoxon?
Mythologie ist die etwas höher geartete Märchenwelt, aber so ganz nur für kindliche Gemüter ist diese wegen der enthaltenen Symbolkraft nicht.
Mythos hat etwas Verehrendes in sich - man vergeheimnist einen Inhalt oder eione Form oder zieht über sie her, meist ist der alte Mythos der Leidgeprüfte, derr in Gafahr geraten ist, dass man ihn loswerden will, denn neue Mythen scharren mit den Hufen und wollen auf die Rennbahn des Lebens.
Tja, wenn man's sportlich nimmt, wäre jetzt die Queen mit dem Pferdetoto im Geschäft; man kann so reich und so hoc´hgestellt sein, wie man will - nach Huygens ist der Mensch erst dann richtig frei, wenn er spielen darf. Und warum setze ich solche Banalitäten gegenüber eienm 10-Würfel-Sschema, das sich nicht selber durch Zufall so aufbaut?
Die spielerischen Kräfte in uns machen uns kreativ, schöperisch also. Spiele ic^h ij GFedanken auch nur eine kleine Sache durch, egal welche, aber ich habe das das Gefühl dabei, dass ich spiele, dann ist darin soviel göttliches Erleben ana Freiheit und wunderschöner Lebenserfahrung, wie man sie gar nicht mehr treffend auszudrücken vermag. Deshalb genügt mir mal heute ein Verweis auf die ENTFALTUNG der im Menschen liegenden Fähigkeiten und Möglichkeiten, die ein ungeheures Glücksgefühl mobilisieren können, wenn man sie denn wahrnimmt.
Und da müssen wir einfach und in das Kindsein zurückversetzen - die unverbogene schlichte Art, die Wunder dieser Welt (Mythen) zu entdecken und sie ganz realistisch anzufassen, aufzufassen, zu hinterfragen, zu vertiefen ohne selbst den Boden unter den Füßen zu verlieren; da wird man schon beim Betrachten eines aufmerksam sich regenden Kindes mitgerissen von einer Begeisterung für all die Schönheiten und Unsäglichkeiten einer Schöpfung, dass wieder der Rückschluss zum Sprachlos Dastehenden nötig wird, denn die Schöpfung in solcher Fülle verträgt eher Staunen und sich Besinnen als zu viele Worte. Und das Gefühl der Dankbarkeit kenne wir auch bei den unerwartetet eintreffenden guten Geschenken, den unberechnenbaren Erlebnissen, weil man doch noch immer sprachlos staunt.
Aber das kennen wir beim Wissenschaftler am Ende auch, weil er bei allem Wissensstreben die Grenzen immer ein wenig weiter wegschiebt, die dem Glaubenden den mühseligen Weg immerhin schon bis hierhin und nicht weiter erspart bleiben. Wer auf der Pilgerschaft ist, erlebt viele unerwartete Dinge bis hin zu Offenheit für Wunderbares . Der Zufall hat da seinen Platz auch, und ebenso der Irrtum ist offensichtlich göttlichen Ursprungs; immerhin stammen wir Menschen von Noahs Familie ab; alle anderen sind ja in der Sintflut umgekommen, wenn die Bibel Recht hat. Die hätte der Schöpfer nicht schicken müssen, wenn alles planmässig gleich vom Paradies an gut gelaufen wäre. Da gab es Fehlentwicklungen und Haltungsänderung des lieben Gottes vom Alten zum Neuen Bund.
Wo allerdings der Schöpfungsakt einsetzt, ist eigentlich egal. Irgendwann hat es vielleicht in der Menschheitsentwicklung den Übergang vom Affen zu Anthropos gegeben und eher nicht das Bild vom töpferndenden Schöpfer; glauben darf man es vielleicht, und vor der Schrift waren es die Bildvorstelleungen, die den frühen Menschen zur Begrifflichkeit gebracht haben, wo sich im Bereitsstellen des Logos - des Wortes als BEGRIFF sinnlich wie auch im Übertragungsbereich als rein geistiges (schöpferisches ) Produkt des Menschengeistes wieder beidem - dem Zufall wie der geplanten (gesuchten wissenschaftlichen Denkweise) die Daseinsbereichtigung erlaubt. Auch das ist aber bei aller Wissenschaftlichkeit am Ende wieder Mythos (Geheimnis). Ambivalenz zwischen beiden wäre aber vom Thema her nbic^ht die angestrebte Problemlösung.
Nur - werr will die denn so mal schnell perr eMail in die Tasten hämmern? Man zermürbt sich ja heute noch immer aufs Neue sein Hirn darüber, und nicht nur hier im Internet!]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
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      <pubDate>Wed, 18 Jul 2007 01:01:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4089#msg-4089</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Gewöhnlich sind Steine schwerer als Steinchen. Das wird es sein, und zwar nicht als Glaubensfrage. Immerhin sind 10 Meter auch schon viel für ältere Menschen. Nur ganz alte Klamotten (im Berrliner Sinne handelt es sich auch um Steine) soll man lieber in Ruhe lassen, sonst heimsen die sich zu unpassender Zeit den Herzinfarkt ein!
Ich habe das Rad einfach stehen lassen und im Garten etwas gewbastelt. Die Siegburger Benediktiner (St. Michael) habe  ich natürlich um die Faust-Aufführung beneidet: Welches Kloster macht schon noch mit höllischem Theater Reklame für seinen kulturell so nachsichtigen Lieben Gott?!
Und die Orgelkonzerte vermisse ich sehr. 
Aber ich möchte dich nicht wieder vom Thema abbringen; Pax tecum, nostrum]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4089#msg-4089</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Jul 2007 00:17:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Evolutionstheorie oder Schöpfung? Zufall oder Gott?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4088,4088#msg-4088</link>
      <author>S. Walther</author>
      <description><![CDATA[Nachdem wir bereits vielmals die verheerenden Auswirkungen der „Evolutionstheorie“ bezüglich unserer Gesellschaftsordnung benannt haben, wollen wir konkret eine fundiert „wissenschaftliche Veranschaulichung“ der Theorie vornehmen, um diese für jedermann zugänglich zu machen. 

Ein Beispiel vorneweg:

Nehmen wir zum Beispiel 10 Holzwürfel mit den jeweils exakt gleich großen Maßen.
Stellen wir uns vor, die Aufgabe besteht darin, die 10 Holzwürfel aufeinander zu stapeln – und zwar in der Weise, dass eine Vierkant-Säule entsteht (bestehend also aus 10 Holzwürfeln, die einer auf den anderen gestapelt werden). Dazu bedarf es nicht einmal eines besonders intellektuellen Zeitgeistes – insofern sogar ein Kleinkind es fertig bringt, 10 Klötze sorgfältig aufeinander zu stapeln.
Nun gut – stellen wir also diesem kleinen Experiment den „Zufall“ gegenüber: Wenn wir die Klötze liegen lassen, passiert natürlich „rein zufällig“ gar nichts. Bringen wir also etwas „Bewegung“ ins Spiel: Wir lassen die Klötze einfach zu Boden „rieseln“ – auch wenn es beim ersten Versuch nicht gleich klappt – wir geben uns nicht geschlagen! Weil nun nach einer Weile das mit dem „Rieseln“ selbst nach Tausenden von Versuchen nicht so recht zu unserer annähernden Zufriedenheit ausschlagen will, ändern wir die „Testbedingungen“: Wir verändern willkürlich die Höhe, die Fallgeschwindigkeit der Würfel – „wir schütteln und wir rühren“ und wir lassen auch sonst nichts unversucht, um „zufällige Begebenheiten“ zu simulieren, aber die Würfel sind unmöglich in der Lage, diese einfache, zufällige „Aufgabe“ zu lösen. 

Das ist ein Beispiel, um die Fähigkeiten des Menschen den „Fähigkeiten“ des Zufalls gegenüberzustellen. Wenn nämlich der „Zufall“ in der Lage ist, wie die Wissenschaft fortwährend munter proklamiert, eine gesamte Welt, das Universum mit seinen Regelmechanismen, den Staub und dessen atomare Ordnungen, neben quicklebendigen Geschöpfen zu „bilden“, dann sollte es wohl auch dem gesamten Heer intellektueller Forscher und Wissenschaftler mit vereinten, schöpferischen Fähigkeiten möglich sein, zum Beispiel eine einfache Blume zu „erschaffen“.
Und zwar sieht die Aufgabenstellung wie folgt aus: Wir beordern zwei Millionen Wissenschaftler und stellen diesen eine verrottende, welke Blume gegenüber. Sämtliche „Baustoffe“, die eine Blume ausmachen, sind noch nahezu vollständig vorhanden: Zellstoffe, Fasern, Pflanzensaft usw. – es fehlt an nichts.
Wenn nun der Zufall in der Lage ist, solch ein Meisterwerk in voller Pracht mit seinen rigorosen Komponenten, verschlüsselten Bauplananweisungen usw. anzufertigen – dann sollten 2 Millionen begabte Wissenschaftler sicherlich die „Bildung“ einer Blume aus deren Bauteilen ganz ohne Weiteres zustande bringen. – Hier allerdings offenbart sich bereits die völlige Unfähigkeit einer ganzen Streitschar hochbegabter Köpfe: Wie um Himmels willen sollte man die Einzelteile zusammenbringen? – Wie soll man eine DNS bzw. Bauanleitung aufbauen – nämlich ein Programm, das die Zellfasern veranlasst, sich miteinander zu verbinden, sodass wenigstens ein grünes Blatt entsteht? Und wenn man solch eine gewaltige Programmanweisung fertig gestellt hat, wie bekommt man sie in die Pflanze – denn schließlich muss jede einzelne Zelle wissen – und eine Blume besitzt immerhin Millionen von Zellen! – was ihre jeweiligen Aufgaben sind!? – Wie funktioniert das mit dem Duft? Und wie vermag man diese herrlich leuchtenden Farben zustande zu bringen? – Natürlich muss die Blume auch lebensfähig sein, sie muss in der Lage sein, sich fortzupflanzen! Doch wie, um Gottes willen, wäre der Pflanze solch ein kompliziertes Regelsystem an Anweisungen einzuimpfen? Die Blume muss dazu veranlasst werden, reproduzierfähigen Samen zu bilden ...
Wir kommen tatsächlich zur Feststellung, dass selbst ein Heer von 2 Millionen Wissenschaftlern, die Besten der Besten, in unserem Beispiel nicht einmal in der Lage wären, eine einfache Blume in deren schlichten Schönheit zu „erschaffen“. Doch der Zufall sollte etwa zu weit mehr als nur diese „Kleinigkeit“ imstande sein?

Kommen wir noch einmal zurück auf unsere „Bauklötze“. Unser Verstand und alle Vernunft bezeugen uns, dass der Zufall unmöglich in der Lage ist, „10 Bauklötze“ fein säuberlich übereinander zu stapeln. Was bleibt demnach also übrig? – Es bleibt nur die logische Schlussfolgerung, dass eine „schöpferische Kraft“, in diesem Beispiel der Mensch, für die gegebene Ordnung Sorge trägt!
Gott allerdings möchte keine willenlosen Roboter als seine Anbeter, sondern Menschen, die aus freiem Antrieb und mit offenem Geist, Herzen und Verstand nach „ihrem Schöpfer“ fragen: „Sucht mich und ich werde mich von euch finden lassen!“ (vgl. Jeremia 29,14), so bezeugt es uns die Heilige Schrift.
Wir sind also frei – frei zu tun, was immer wir wollen: „Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. […] Alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.“ (Neues Testament, 1.Korinther 6,12; 10,23)
Bei alledem wird uns jedoch die Konsequenz unserer persönlichen Entscheidung nicht vorenthalten: Entscheiden wir uns für Gott, „dem Schöpfer allen Lebens“, bedeutet das natürlich „Leben“ – entscheiden wir uns gegen Gott, dann schneiden wir uns vom Leben ab – und das bedeutet „Tod“.
Gott hat diese Welt geschaffen – und so wie ihm nichts zu schwierig ist, vermag Gott selbstverständlich auch den Tod zunichte zu machen. - „Sollte mir etwas zu wunderbar sein?“ (Jeremia 32,27) – Wie seinesgleichen auch Jesus Christus sagte: „Jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, oder, wenn er um einen Fisch bittet, er gibt ihm doch nicht etwa eine Schlange? Wenn also ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!“ (Matthäus 7,8-11)

Wie gesagt – uns steht es frei, zu tun, was immer wir möchten. Wenn wir nicht glauben wollen, dann bleibt nur der Unglaube. Und das bedeutet im speziellen Fall der „Evolutionstheorie“, dass wir – wenn auch gegen alle Vernunft – einen „Ausweg“ für das Unmögliche zu finden suchen.
Evolutionisten glauben nicht an Gott. Im einfachen Beispiel und Fall unserer „Bauklötze“ sind Evolutionisten also der Überzeugung, dass es dem Zufall irgendwie geglückt sein muss, den geordneten Stapel mit Holzwürfeln zu „erbauen“. Und hier fängt dann auch das Theoretisieren an. – Wie kann man die verstandesmäßige Unmöglichkeit und Machbarkeit dieser Sache umgehen? – „Natürlich müssen gewisse Umstände vorgelegen haben ...“ – „Wahrscheinlich war es ein Wirbelsturm, der in seinem Innern unter Berücksichtigung der Zentrifugalkraft und Vakuumierung die idealen Voraussetzungen schaffte, um das gewünschte Resultat zu erzielen ...“ – Und mit solchen Argumenten nimmt sodann die Lüge „im Namen der Wissenschaft“ ihren Lauf.
Wer allerdings ein offenes Ohr hat, der wird „nicht zur Lüge abweichen“ (Psalm 40,4), sondern Glauben bekunden. – Natürlich sind viele Fragen offen – und wer schon einmal Glauben hat, aber dieses und jenes noch nicht so ganz versteht, für selbigen mag nachfolgende Abhandlung verschiedener wissenschaftlicher Standard- und Lehrwerke vielleicht eine willkommene Veranschaulichung der „Macht und Wundertaten unseres Gottes“ sein.
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung lautet „Der Mythos Wissenschaft – wenn der Vorhang fällt!“ und kann unter nachstehendem Link eingesehen werden: http://www.zeitanalysen.de/evolution_kap_eins-1075.html. 

S. Walther]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4088,4088#msg-4088</guid>
      <pubDate>Sun, 15 Jul 2007 17:16:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4087#msg-4087</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Bald jährt sich wieder der Weltjugendtag von Köln-Kerpen und wieder bin ich mit dem Rad auf dem
Gelände des Marienfeldes unterwegs.
Bisher bin ich, ohne abzusteigen, die Anhöhe des Papsthügels hinaufgefahren. Wenn es auch nur 10
meter sind, wird die Auffahrt aber jedes Mal beschwerlicher.
Der Papst wurde hinaufgefahren, er ist ja auch 8 Jahre älter.  Lb. JB, offenbar muß ich häufiger
den Hügel nehmen, um drei bis vier Kg  abzuwirtschaften.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4087#msg-4087</guid>
      <pubDate>Sun, 15 Jul 2007 10:19:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4086#msg-4086</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Davon bin ich auch überzeugt. Es ist erstaunlich, wie er trotz des hohen Alters immer noch frisch ans Werk geht. Ich denke peinlich berührt an meine kleinen Wehwehchen und bin eine Dekade noch hinter ihm mit Ermüdungserscheinungen. Aber diese Klimaveränderung macht meinen Garten teilweise zur Grünen Hölle! Und wo die Arme zu lange gewirkt haben, da wird der Geist schneller als erwünscht zur Abendruhe gebeten. Was nicht zum Frieden gehört: In drei Tagen habe ich drei bis vier Kilo abgewirtschaftet. Klimasorgen in der Hölle gibt es schon nicht, hier auf Erden mit 30°C im Schatten bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit aucht nicht; so kann alles auf einfache Weise mal relativiert werden. ER ist ja in Venetien zur Erholung. Vielleicht kommt er wie Mose zurück, allerdings mit modernen Papyrusrollen und nicht mit Steinen (:)) voller guter Einfälle! Im Fernsehen gibt's mal ein Konzert. Das kann auch ja auch zum Frieden beitragen, selbst von der Berliner Philharmonie und den Akteuren darf man das schlichtweg erwarten.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4086#msg-4086</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Jul 2007 21:08:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4085#msg-4085</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Alles Lob und Preis gebührt Gott,  dem Ersten, vor den es keinen Ersteren gab und dem Letzten,
nach dem kein Letzterer mehr sein wird.
Der Glaube ist der Anfang und das Ende der Gerechtigkeit, da er das Werk Gottes ist.
Wer glaubt, findet den Frieden in sich und kann auch ein Stück davon weitergeben.
Benedikt XVI wird den Dialog selbstverständlich fortführen]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4085#msg-4085</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Jul 2007 19:26:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4084#msg-4084</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Die Sache mit dem gemeinsamen Glaubensbekenntn is setzt aber voraus, dass man auch alles so gemeinsam bekennen kann, was einheitlich festgelegt wird. Ökumene ist ja auf dem besten Weg zur Einheit der Christen, scheitert aber immer an den gleichen Uneinsichtigkeiten, die eben nicht einheitlich zu regeln sind.
Die Ostkirche findet offensichtlich leichter zur gemeinsamen Kirche(katholischen - auch begrifflich 'allgemein' eben für alle Christen ohne spezifischen Unterschieden den Boden wegzureißen).
Die regional verschiedenen Riten an bestimmten Gebetsorten lässt der Papst, so wie Benedikt XVI. verstanden habe, ausdrücklich zu und ergänzt, dass auch der lateinische Wortlaut wie seither nun doch mehr Geltung erfahren soll; es ist eine &quot;und&quot;-Version der Aussage, keine besondere Wertung gegenüber der ortsbezogenen Hedimatsprache im Gottesdienst.
Die seit Luther ausgeräumten Unwägbarkeiten in der immer reformbedürftigen Kirche sind heute klarer den je definiert: Ansichten über Dogmen, das Abendmahl gegenüber Eucharistie, Unauflöslichkeit der Ehe und Ehelosigkeit der Priester sind wohl die am häufigsten besprochenen Problemthemen und werden es auch bleiben, weil die kath. Kirche wohl den hergebrachten Dogmen nicht nach den heute geltenden Einsichten Veränderungen mit glaubwürdigen Argumenten zubilligen kann.
Das muss eigentlich jeder wissen, der der kath. Kirche gerecht werden will.
Die andere Seite ist der Vorwurf, andere Kirchengemeinschaften sind nicht apostolisch in der Nachfolge Petri. Kann man ja auch nicht behaupten; vergrämen will der Papst  - im Gegenteil also - gar keinen, sondern in der Gemeinschaft der Christen  als &quot;Hirte in der Herde&quot; begrüßen.
Die allein seligmachende Kirche war das Ärgernis der anderen Glaubensgemeinschaften schon immer, aber alle nicht einheitlich organisierten christlichen Gemeinschaften werden doch deshalb nicht vom Papst wegen ihrer Ansichten diskriminiert; er   m u s s   zum Einheitsgedanken sich so äußern, wie er es wahrheitsgemäß tut; alles andere wäre kein Effekt für die Einigung im Glauben zu einem einheitlichen Glaubensbekenntnis.
Es wird übrigens auch keiner gezwungen, der kath. Kirche beizupflichten, und die innerhalb der kath. Kirche vielfach gestreuten Ansichten verlangen Konsequenzen der Betroffenen wie seit altersher. Wer nicht mitmachen will, schließt sich selbst aus; das ist immerhin auch nicht bestreitbar.

Übrigens habe ich gerade an Ägyptens Problem Echnaton - der Eingottgläubige als Rebell unter den Pharaonen mit den Vorstellungen der Vielgötterei gedacht:
Es bleibt doch das Geheimnis des Glaubens, den auch der Einzelne als Christ oder Nichtchrist verwirklichen möchte, was er denn für sich für wahr hält und auch (demokratisch selbstverantwortlich) nachvollzieht oder bleiben lässt. Heutzutage ändert kein Papst und kein Staat daran  etwas, wenn es nicht gerade terroristische oder andere radikale Ansichten sind, die den Staat gefährden, wenn man sie denn verwirklicht. 

Auch der Aspekt von Luthers Zeit, in der andere Voraussetzungen für die nicht freie Gesellschaft und die Fürsten gegeben waren, sind ja heute in der Grundgesetzgebung (alle gleich), ist heute anders.

Mich bewegt zum Beispiel, wie Innenminister Schäuble mit grundsätzlichen Betrachtungen darum ringt, dass uns in Deutschland ein terroristischer Anschlag möglichst erpart bleibt; er selbst hat ja seinen Rollstuhl ursächlich nicht umsonst &quot;lebenslänglich&quot; von einem Attentat als Qualitätsminderung für seine Existenz erfahren. Wie aggressiv wird er doch von Andersdenkenden deshalb getadelt! Seine Leiden kann kaum einer von dednen nachvollziehen, denen er sie in einer friedlich geregelten Umgebung erparen möchte. Nur die Mittel sind ja auch schlimm genug und extrem unfriedlich: Ausspionieren der Bundesbürger allesamt für den einen oder anderen Terrorverdächtigen, Todesschuss legitimieren usw. ...
wo zuviel geregelt wird, entsteht der Eindruck, Frieden in absolut sicherer Umgebung gibt es nicht, nicht einmal hinter Gittern wie im Zoo. So etwas wqeiß ein Professor Benedikt XVI. selbstverständlich auch. Und der nötige Dialog zur Glaubensvereinigung wird immer fortgesetzt werden, weil sich stets neue Aspekte der Zeit ensntsprechend ergeben werden.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4084#msg-4084</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 12:33:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4083#msg-4083</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Die Katholische Kirche hat schon immer den Lutheraner den Kirchenstatus verwehrt.
Noch vor wenigen Tagen hat der Vatikan den Alleinvertretungsanspruch im Christentum geltend gemacht.
Das ist keine alleinige Entscheidung von Benedikt XVI,  sondern wird schon seit dem Schisma von
1054 vertreten, als sich die Ostkirche abtrennte.
Einerseits verstehe ich den Papst, wenn er davon ausgeht, der Nachfolger Petri zu sein und anderer-
seits halte ich es für undiplomatisch, ohne Not die evangelischen Christen zu vergrämen. Unnötig, im
Vorfeld der Ökomene, Gräben aufzuwerfen. Eigentlich verlangt der gegenseitige Respekt ein gemeinsames
Glaubensbekenntnis, statt sich voneinander abzugrenzen.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4083#msg-4083</guid>
      <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 10:43:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4082#msg-4082</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Was anders als Kunstgenuss ist denn besser geartet, auf friedliche Gedankedn zu kommen?
Weiß, die Unschuldsfarbe, Rot: Bekenner und Märtyrer, Freude am Hochfest, Purpur eigentlich die Machtfülle des Herrschers, kühles Blau eher die Marienfarbe, Grün verkündet der Erde fruchtbaren Boden, Ernte als Folge, Indigo die Farbe vor dem Violett des Abendrots, des Regenbogens dunkeslste Farbe. Leicdhenblässe des Gekreuzigten ist aber erschreckend, die verzerrte Haltung Jesu am Kreuz genau das krasse Gegenteil von Genuss, die Bildtafeln sind ja auch dem Jahreskreis angepasst, der zum Teil symbolisch die verschiednen Altersstufen des Menschen in der Aussage mit erfasst. Geburtsfest zur Weihnachstzeit, Auferstehung nach dem Tode als Hoffnung der Gläubigen wie Jesus, und wie ich meine, vom Grünewald (Mathis der Maler) auch den Protestanten ein erhebendes Gebilde, wenngleich die erherne Ablehnung aller Bilder im Bildersturm der radikalen Reformer andere &quot;Blüten&quot; des Glaubens sich entfalten ließ, als dies der damaligen wie auch der heutigen katholischen Kirche zum Ärgernis gedeihen ließ.
Du siehst, lieber Stein, der rote Friedensfaden kann leicht verschwinden und doch wieder rechtzeitig auftauchen. Der ehemalige Augustinermönch Martin Luther mit seiner Gemahlin, der ehemaligen Nonne, war so ganz und gar nicht darauf aus, eine Kirchenspaltung anzuzetteln, sondern die Missstände auszuräumen, soweit das in seiner Einsichtsfähigkeit innerhalb der Thesen in Wittenberg auch möglich war. 
Simonie - das Geldgeschäft im Ablasshandel - das abzuschaffende Ärgernis, mit dem allerdings als Peterspfennig der Petersdom in Rom renoviert werden sollte.
Calvinismus dagegen mit klaren weltzugewandten Nutzansichten geldlicher Art, mit der Gott seine Priviligierten schon hier auf der Erde als Auserewählte erkenntlich macht; scharfer Tobak in Sachen Religion mit rein gottesbezogenen Absichten als Diener vor dem Herrn, übrigens für beide damaligen Kontrahenten, wie es aussieht.
Und heute? Na, man mancht ja auch so seine Beobachtungen vom Eigennutz, Proporz usw., der in den beiden Kirchen bei der Ämterverteilung eine Rolle spielt; wahrscheinlich ist das immer wieder der Bereich des typisch Menschlichen, der so nebenher dem göttlichen Aspekt den Rang abläuft.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4082#msg-4082</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Jul 2007 20:09:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4081#msg-4081</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Als Kunstfreund hast du mich jetzt vom Thema abgelenkt.
Der Isenheimer Altar ist ein Kunstwerk höchsten Ranges und einmalig im christlichen Raum.
In der Regel kommt bei der Betrachtung m.E. die Christliche Symbolik zu kurz.  Schon der
Farbenreichtum des Werkes und die Bedeutung z.B. von Weiß, Purpurrot, Blau, Grün oder
Indigo ist ungewöhnlich und kraftvoll im Zusammenwirken.
Ein Genuss für Leib und Seele.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4081#msg-4081</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 12:34:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4080#msg-4080</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Ja, dann mal ran ans Aufarbeiten; Begriff        S C H U L D
1a) eigene 
(...mea culpa
ideo precor beatam Mariam, beatos apostolos Petrum et Paulum, omnes sanctos, et te pater quia peccavi nimis, cogitatione, verbo et opere im Staffelgebet: alle Heiligen werden verpflichtet, wegen ihrer Lobby zu Gott doch auch ein Wort für den eigenen Schuldnachlass zu erbitten. Das sieht nach Menge aus, Pauschalvergebung, wie man sie loswerden kann. Zusätzlich wird Reue verlangt - den Wiederholungsfall will man vermieden, der Sündenfall kommt aber bei der nächsten Confessio wieder vor, weil die menschliche Schwäche den Anfeindungen des Bösen in den vielfältigen Formen nicht perfekt widerstehen kann. Augustinus, Antonius u.viele andere Hailige haben vorbildhaft den Weg gewiesen, aus Schuldverstrickung sich mehr und mehr zu lösen in seelischen Entwicklungsprogrammen ihres Lebens, einer für einen ganzen Orden, dem Luther später angehört hatte; der andere m.W. als Einsiedler. Kunstmaler haben sie wohl häufig in ihren Phantasien zu menschlich sichtbaren Gestalten werden lassen -irgendwie erinnere ich mich an den Isenheimer Altar bei Colmar, wo die Ungeheuer der Hölle umhergeistern und Angst verbreiten sollen, - die &quot;Furcht des Herrn&quot; und nicht die des Widersachers zu praktizieren mit dem Tenor, den Gesetzen zu folgen: GEBOTE (deine grünen Zeilen, meine ich) und VERBOTE (deine roten, vermute ich) sind wie im Straßenverkehr leicht verständliche moderne Hilfsmittel, Menschen auf dem rechten Weg zu halten.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
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      <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 18:51:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4079#msg-4079</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Nicht nur siebenmal .... nein 70x7 muss du (ich) vergeben, denn darin besteht ja hauptsächlich das
Himmelreich und unter den Menschen soll (muss) dieselbe Liebe, Eintracht und Versöhnlichkeit herrschen.
Heutzutage ist diese Haltung unvorstellbar und wahrscheinlich auch nicht praktikabel. Als Krone der
Evolution haben wir diese Eigenschaft entweder verloren oder gar nicht besessen.
Erst wenn wir elendig getroffen sind, erbarmen wir uns und vergeben.  Wenn wir aber dem Nachbarn seine
Fehler nicht vergeben,  so wird auch uns nicht vergeben.
Gott will also, dass wir ihm ähnlich sind, und wir sind ihm ähnlich, wenn wir seine Vergebung nach-
ahmen und aus seiner Kirche eine Gemeinschaft der Vergebenden werden lassen.
Papst Benedikt XVI schreibt hierzu.. &quot; Wenn wir die Bitte (Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht
was sie tun) ganz verstehen und uns zueignen wollen, müssen wir noch einen Schritt weitergehen und
fragen: Was ist das eigentlich, Vergebung ? Was geschieht da ?  Schuld ist eine Wirklichkeit, eine
objektive Macht, sie hat Zerstörung angerichtet, die überwunden werden muß. Deshalb muß Vergebung
mehr sein als Ignorieren, als bloßes Vergessen wollen.  Schuld muß aufgearbeitet, geheilt und so
überwunden werden Ende.&quot;]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4079#msg-4079</guid>
      <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 15:35:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4078#msg-4078</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Soll ich dir etwas verraten?
Neben mir liegen in diesem Augenblick zwei Ausgaben des NT, eine in deutscher, eine in englischer Sprache. Die englische Ausgabe &quot;May the Lord be with You hat am vorderen Deckel eine Eisenplatte; sie hat nicht verhindert, dass der amerikanische Soldat hat fallen müssen. Ich habe diese Ausgabe von meinem Onkel, der dem Amerikaner die Absolution vor dem Tode gab. Ich habe Mattheus aufgeschlagen, auch in der deutschen Ausgabe (Wetzlar)ist kein Unterschied in den Aussagen. Ich komme heute von der Ägypten-Ausstellung. Der Götter- und Gräberkult in seiner Vielfalt, die Kunstfertigkeit und der Aufwand für die Zeit nach dem Tod bei Menschen vor Tausenden von Jahren auch vor der christlichen Zeit geht immer auf den Wunsch der ewigen Lebenszeit hinaus; was wir feststellen, ist die immer anders geartete Lebenssituation, die ein Mensch in hoher oder niedriger Position zu meistern hat. Da sind die Freiheiten ungleich verteilt, aber der Rahmen im Auftrag an das zu meisternde Leben lässt doch einiges offen, wofür man die Verantwortung tragen kann. Binden und lösen können Priester im Auftrage Gottes. 
Und was ist mit den verschiedenen Seiten, an denen gekämpft wird, wo man verteidigt oder angreifen muss? May the Lord be with you oder Gott mit uns?
Aus den Kriegserzählungen von Russland habe ich mir die Weihnachtsreaktion in den feindlichen Gräben 
gemerkt - es gab Frontabswchnitte, da wurde einfach Weihnachten zum Grund für Waffenruhe - der erste Schritt zum Frieden, nicht zur Vernichtung des (ehemaligen) Feindes.
Unser Papst ist so alt, dass er das mehr noch als ich in Erinnerung haben muss.
Bleiben wir am Text Vers 21 will Petrus 7mal vergeben - Jesus war mit 70 mal 7...auf der Seite, die statt der symbolischen Zahlen &quot;stets&quot;, also immer meint. Darauf zu vertrauen und bei sich selber anzufangen ist dem Papst geglückt/gelungen. Das Vorbild müsste nun schon den Rest der Welt beeinflussen, einschließlich uns beide, die hier die Solopartie diskutieren; ein eigentlich relativ enttäuschendes Ergebnis in der Diskussion, das wir dem Papst nicht bei den praktischen Bemühungen wünschen, sondern im Gegenteil auch zum eigenen Wohl raumgreifend und weltweit zum Erfolg weiterhelfen sollten.(offertorium: Suscipe , Domine, sacrificium de manibus suis, ad utilitatem quoque nostram totiusque ecclesiam sanctam - habe ich nochmal hinbekommen, verbal.) Es geht auf den Morgen an. Ich muss noch etwa ruhen. Nicht rot und grün anstreichen. Danke für die gute Gesprächsführung.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4078#msg-4078</guid>
      <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 02:30:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4077#msg-4077</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Mt. 18.15-20).
So sorgt dein Titel lb.Jürgen, daß wir nicht alleine sind, auch wenn es spätabends ist. Der Friede des
Papstes reicht also bis in unsere Computer-Ecke, von einer Seite des Rheines zur anderen Seite  und
mittendrin der Dom. Dabei kreist alles um den Glauben und der bekannte Physiker Max Planck sagt, für
einen gläubigen Menschen steht Gott am Anfang und für einen Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.
Ob am Anfang oder Ende, Hauptsache wir sind dabei. Mit kleinen Schritten ohne Durchsicht, aber einge-
bunden und behütet im Vertrauen auf Dinge, die da kommen werden. Vielleicht gelingt es uns noch, eine
tiefe Seele zu gewinnen, die zuhört, erklärt und die Schrift auftut. Die Bibel habe ich neben mir
liegen und manche Stellen sind rot oder grün gekennzeichnet.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4077#msg-4077</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 19:36:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4076#msg-4076</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Ja, da hast Du, lb. Stein, mit zwei mir sehr gut bekannten Begriffen  &quot;gepokert&quot; - klingt so unheilig, aber es ist ein Spiel, das ich nicht kann, so deute ich also auch bildhaft das Problem an.
Vertrauen und Glauben, und dann die Knute hintendran: wehe, wenn du nicht glaubst, die Furcht des Herrn und die vor dem Tod.
Nein, ausweichen will ich nicht; Jesus in der Synagoge als 12jähr. Knabe hat alle ein wenig erschüttert in der Position, die so jeder für sich im Stillen bezieht. Maria wusste auch nicht, dass ER in dcem sein musste, das seines Vaters (Haus) war, die hat auch gefragt wie jede irdische Mutter: Junge, wo warst du denn solange?
Mir wäre so ein wenig göttlicher Funken wie von dem 12jähr. Jungen in der Synagoge auch ganz sympathisch. Und manchmal erwischt man sich beim kreativen Schaffen im Texten, Malen usw. mit ziemlicher Freude vergleichbar der Schöpferfreude, wenn es einem unerwartet von der Hand gelingt, was der Kopf da so gern gestalten möchte.
Auch Deine Einlassung, Glaube rangiert vor dem Zahlenspiel; ja, das ist es, für mich ist es das Wort, das dem Zahlenspiel erst die Bedeutung zuweist. Römische Zahlen im Sand geschrieben mit dem Stöckchen, wen es kein Papier gab, hatten Sinn in begrenzter Weise; von der Erlösung durch die arabischen Zeichen profitieren wir ja heute noch.
Dann die Ausgrabungen der Ägypter - ihre Ansichten - der Zuge der Israelis durch  die Wüste, die neueren Ansichten mit der Aussicht auf Erlösung im NT. Da soll der König als Friedenskönig kommen, und die Menschen werden diesen Frieden für sich und ihre Vorstellung einsetzen, werden bemerken, dass es nicht die menschliche Friedensvorstellung allein sein kann, sondern die über das globale hinauswirkende Befreiung von dem, was Du, lieber Stein, mit der Furcht des Herrn bezeichnet. Die ist dann auch nicht mehr da. 
Zurück mit den Beinen auf die Erde und die furchtbaren Selbstmordanschläge; Gott soll dahinter erreicht werden? Welche Verblendung darüber, dass Menschen ihre Freiheit gegen sich selbst missbrauchen und das immer wieder im Laufe der Geschichte der Menschheit, wenn Fanatiker in die Irre geraten - die Zeitung ist so voll davon, und der liebe Gott ändert es nicht, er lässt den Menschen ihre Freiheit im Tun und die tun alles andere als das, was man erwarten könnte.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4076#msg-4076</guid>
      <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 00:15:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4075#msg-4075</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Wenn wir auch zweifeln, lb.Jürgen, so kann letztlich nicht alles erforscht werden.
Aber neugierig wie der Mensch nun mal ist, sucht er das Unerklärbare aufzuhellen.
Nur ist Glauben etwas, das im Gegensatz zum Beweis steht und eigentlich vor der
Wissenschaft rangiert. Glaube braucht also keinen Beweis, sondern Vertrauen.
Gott muß nicht erforscht werden, an Gott muß man glauben.
Jesus sagt in einem Streitgespräch mit Gelehrten... ihr wißt gar nicht, woher ich
komme und wohin ich gehe, ihr kennt weder mich noch meinen Vater.
Hiob sagt,.. die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4075#msg-4075</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 11:42:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4074#msg-4074</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Du glaubst also, dass der Glaube in der Theologie und in der Historie wissenschaftlich erforscht ist?
Wie kann ich als Mensch dahin gelangen, dass Gott erforschbar sei? Es gibt doch viele Versuche, Glauben zu erforschen, und einige Richtungen im Verhältnis zum gesamten Gottesglauben kennen wir; genau genommen sind die vielen Heiligen als Kirchenlehrer wohl immer auf dem Wege zu Gott; anderes anzunehmen halte ich für vermessen.
Oder ich bin zu dumm, wenn es sich anders verhielte.
Die Vielfalt der indischen, moslemischen... Richtungen, die ungeheure Zahl der Nichtgläubigen und der nach kathol. Sichtweise heidnischen Formen kann man sortieren, überarbeiten und überlegen, was da wohl infrage kommt, als Glaubensrichtung vor dem Göttlichen zu bestehen. Spekulieren ist vielleicht   der falsche Begriff für die Unsicherheit, die mich davon abhält, so schlicht zu sagen, ja da ist jetzt der Menschen letzte Weisheit im Göttlichen in der Vorlage - das getraue ich mir nicht so einfach zu behaupten, egal, was da ein Professor oder auch der Papst so äußert, wenn er nicht gerade ex cathedra dem Heiligen Geist allein verpflichtet sptricht.
Das tut er sehr selten von Amts wegen, und das ist für uns eher hilfreich.
Für die Lesetipps schönen Dank, ich werde mich bei Gelegenheit mal umsehen, wo ich die Bücher hier zum Lesen erhalten kann; sonst schaffe ich mir mal die nächsten &quot;Schinken&quot; neben der Bibel als Zweitbuch oder Drittbuch an - vorher wird mal wieder ein Koffer voller Bücher entsorgt werden müssen, man hat zu Hause wenig Platz. Und man trennt sich im Alter immer schlechter auch von den alten lieb gewordenen Freunden, die im Leben als Bücher viel zu bedeuten hatten, aber eben nicht gemeckert haben. Das macht sie so besonders wertvoll auch neben den noch ungelesenen - die sind leider immer in der Mehrzahl. So eine halbe Ewigkeit könnte man vorab schon nötig haben, die Wunschliste des Interessanten abzuhaken; aber auch da gilt das Prnzip der Selbstbescheidung non multa sed multum. Im alten Menschen steckt nun auch viel Göttliches, allerdings aus Papier ist der nicht, und die Anforderungen an den Mitmenschen sind schon im wichtigsten Satz der Lehre von der Liebe verständlich. Mir scheint, dass da die Praxis oft mehr als die reine Theorie mit gescheiten Worten den gangbaren schmalen Steg liefert, der zum anderen Ufer leitet, das wir so wenig kennen.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4074#msg-4074</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Jul 2007 23:59:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4073#msg-4073</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Hallo J. falls dich die Geschichte Jesu interessiert, empfehle ich dir die Lektüre des Bibelforschers
James D. Tabor &quot;Die Jesus Dynastie&quot;. Der amerikanische Prof. versucht, den Ursprung des Christentums
zu ergründen. Ein interessantes Buch, das einen fesselt und informiert, soweit nachprüfbar. Daneben
noch das Bekenntnis des Papstes und der Blick hat sich erweitert. Im übrigen ist der Glaube nicht zum spekulieren geeignet und eine Wissenschaft, die erforscht ist.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4073#msg-4073</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 17:52:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Aktion &quot;Lebendiges Deutsch&quot;</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4068,4072#msg-4072</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Da ich von beiden Sprachstudien geprägter Mensch bin, stehe ich natürlich auch zwischen beiden Meinungsparteien.
Deutsch und Muttersprache ist klar mein Vorrang in der Gunst gewidmet.
Was mich aber bei der Europastaatenvereinigung EU bewegt, ist die Verständigungsmöglichkeit mit vielen fremden Sprachen über das Englische. Die Traditionen Englands weltweit gehen über die englische Sprache leichter als das weniger verbreitete Deutsche weltweit. 
Das ist aber auch kein Grund, die gerade der Muttersprache verpflichteten Kleinkinder unseres Landes und unseres Kulturkreises zu früh an das ausländische Wortgut heranzuführen, bevor die eigene Sprache mit ihren idiomatischen Feinheiten sich ausreichend gefestigt hat. Qualität der Sprachvermittlung hat
vor oberflächlich vermittelter Quantität den Vorrang - das scheint mir sinnvoller Ansatz auch in den Bemühungen zu sein, früher als bisher Kinder an Fremdsprachenverständnis heranzuführen. 
Natürlich geht es dann auch zm das Integrieren der &quot;Immis&quot;, der Einwandererkinder. Da müssten die Ziele des Einwandererlandes gelten, denn man will sich gerade dort niederlassen, leben, arbeiten uund verstanden werden.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4068,4072#msg-4072</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 16:17:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wird der deutsche Papst mehr Frieden in die Welt bringen?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4071#msg-4071</link>
      <author>Schneider</author>
      <description><![CDATA[Unsere Spekulationen über den &quot;Lieben Gott&quot; können nur einen Teilaspekt abdecken, meine ich: Das ist der uns Menschen zugeteilte Bereich. Vernunftbegrenzung ist die Folge aus dem Glauben, der sonst auszuufern droht ins rein Irrationale.
Unser menschlicher Imperfektionismus (Unvollständigkeit des Menschlichen gegenüber dem Göttlichen beim Versuch, als Menschen ins absolut Göttliche hineinzuschauen) verhindert es, Dinge zu wissen, die wir nur annehmen oder ablehnen können, im Begriff des Glaubens. 
Die Geschichte Jesu kenne ich so genau auch nicht - die mehr bekannten Tatsachen aus den Bibeltexten scheinen in der bildreichen Sprache des Orients eher gleichnishaft gemeint als so und eben nur wie berichtet als naiv gemeinte Wahrheit je nach menschlicher Auffassungsgabe dort anzukommen, wo sie hingehören: zum einzelnen Menschen. Die kirchlichen Institutionen sorgen für Vereinheitlichung und Verwaltung des traditionell gewachsenen Glaubenssystems in der kath. Kirche z.B. im Nachfolge-Prinzip Petri (Papst und Weietrgabe der Wahrheiten,Pflege der Inhalte usw.).
Wenn Jesus von Anbeginn ein Teil der göttlichen Wesenheit ist, hat der Glaubende eben durch seine Annahme Recht behalten und ist glücklicher dran als der zweifelnde Thomas-Typ des Menschen, der nur das glaubt, was er gesehen hat (Pfingstsituation, Zungen des Heiligen Geistes, Inspirationen und Vielsprachigkeit = Überwindung der Turm zu Babel - Vision im AT).
Paulus mag diese Vision gehabt haben - üb erprüfen wird das keiner können; überprüfbar wäre allenfalls
die von Dir, Stein, die nach Paulus geltende Lehrmeinung von Jesus. Immerhin hat sie sich eigentlich ganz gut im Laufe der Geschichte erhalten - Apostelgeschichte nach dem Verständnis einfacher Menschen von früher - keiner Managertypen moderner Prägung. Da steckt ja auch ein gut Teil wundersamer Wirkung dahinter, bis zu deren Aufklärung solches als Wunder gelten darf.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4023,4071#msg-4071</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 16:03:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Aktion &quot;Lebendiges Deutsch&quot;</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4068,4070#msg-4070</link>
      <author>Stein</author>
      <description><![CDATA[Deutsch ist die meistgesprochene Sprache in der Europäischen Union und nach Englisch und Spanisch
die beliebteste Fremdsprache überhaupt.
Eine wunderbare Kultursprache, die das Denken fördert und eine vielfältige Ausdrucksweise zuläßt. Es
besteht absolut kein Anlaß, der deutschen Sprache ein Wortmischmasch aus englischen Wörtern beizu-
mischen und denglisch zu schreiben.
Es ist barer Unsinn, statt einer Fahrkarte ein Ticket zu kaufen und den Preis mittels telebanking
zu begleichen statt einfach zu überweisen.
Die Aktion &quot;Lebendiges Deutsch&quot; unterstütze ich und bemühe mich weiter, verständliches Deutsch zu
schreiben.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4068,4070#msg-4070</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 18:33:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Re: Wahlen ab 16?</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4054,4069#msg-4069</link>
      <author>esmi</author>
      <description><![CDATA[Ja, gut erkannt. Das ist meine Mission! Ich will hier ein wenig zur Diskussion anregen. Aber nicht mit irgendwelchen Themen, sondern mit Dingen, die uns doch alle interessieren sollten.]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4054,4069#msg-4069</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 15:12:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[  Offenes Forum] Aktion &quot;Lebendiges Deutsch&quot;</title>
      <link>http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4068,4068#msg-4068</link>
      <author>esmi</author>
      <description><![CDATA[Termine werden „gecancelt“ und nicht abgesagt, vom „Downloaden“ und „Updaten“ spricht man im Zusammenhang mit Computerprogrammen, anstatt sie einfach herunterzuladen oder auf den neuesten Stand zu bringen. Selbst der Schnäppchenkauf wird inzwischen mit „Sale“-Plakaten angekündigt. Dabei können zwei Drittel der Deutschen nach Angaben der Stiftung Deutsche Sprache mit all diesen englischen Wörtern nichts anfangen... 
Der komplette Artikel der Rundschau: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1182956209300.shtml

Was halten Sie von der Aktion und welche Vorschläge für die Eindeutschung von alltäglichen Anglizismen haben Sie?]]></description>
      <category>  Offenes Forum</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rundschau-publicpage.de/read.php?25,4068,4068#msg-4068</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 12:23:59 +0200</pubDate>
    </item>
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